Lust auf Gans oder Barbarie-Entenbrust!  schauen Sie in unsere Speisekarte..........

 

 

Dem Himmel so nah - Weihnachten in der Villa Alwind

Atmosphärische und genussvolle Weihnachtszeit.

Viele Familien oder Paare gönnen sich zu Weihnachten etwas ganz Besonderes.

Eine stimmungsvolle Auszeit.

Winterzauber in der Weihnachtszeit in der Villa Alwind.

Das Villa Alwind-Team schenkt Ihnen seine ganze

liebevolle Aufmerksamkeit, gerade in den wohl

schönsten Tagen des Jahres, zur Weihnachtszeit.

Unser Haus ist ein Traum in Weiß. Erleben Sie ein

rundum unbeschwertes Weihnachtsfest und lassen Sie

sich einfach mit Charme, Weihnachtsstimmung und Kulinarischem verwöhnen.

Wir freuen uns, mit Ihnen die Weihnachtsfeiertage in gemütlicher,

liebevoller Atmosphäre zu verbringen.

 

 


 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Unsere Öffnungszeiten:

Täglich von 12 - 22 Uhr

... ab 12 Uhr Mittagstisch & ab 18 Uhr unsere reguläre Abendkarte
... von 14 bis 18 Uhr gibt es Kaffee mit hausgemachten Kuchen & Torten
... Dienstag Ruhetag

 



" Villa Alwind" –im Wandel der Zeit

Der Name Alwind erscheint schon im 13.Jahrhundert.

1200-1493
Ein Herr von Höchst baute hier das erste "Schlösschen". In der zweiten Hälfte des 15 Jahrhunderts wurde es von einer Gräfin von Heldenstein etwas umgebaut. Urkundlich wird es am 13. November 1496 erwähnt, als in einem Streit vom Konstanzer Offizial Alwind als Grenze zwischen den Pfarreien Lindau und Wasserburg festgelegt wurde.

1521
kaufte der Lindauer Bürger Marx von Kirchen, einem aus Basel stammenden Geschlecht, das Schlösschen vom Grafen Montfort, der auch den Besitz in Wasserburg hatte, für 1400 fl. ab. In der späteren Folge wechselten die Besitzer mehrmals.

1797
wurde Friedrich von Gruber, ein Handelsherr aus Lindau, der Besitzer. Sein Nachkomme, Georg von Gruber, der 1842-1845 den Lindenhof erstellte, baute und gestaltete das heutige Schlösschen, auch Villa genannt, im Stil des italienischen Landhauses mit italienischen Gartenanlagen um 1852. Er nannte es seinen "Sommersitz auf einer lieblichen Höhe über dem See". Der Architekt, namentlich nicht bekannt, stammte aus St. Gallen.

1905
kaufte das Anwesen Leopold König. Sein Vater war Zucker- und Baumwollkönig von Russland, der schon 1860 ein stattliches Haus in Bonn baute, die heutige" Villa Hammerschmidt". Leopold König erweiterte den Pferdestall, in dem 22 Pferde, überwiegend Araber aus einem russischen Gestüt, stammten. Beschäftigt und untergebracht wurden dafür ein Stallmeister und zwei Stallknechte. Er ließ eine Reithalle bauen, in der seine Töchter zu jeder Jahreszeit reiten konnten.

1912
starb Leopold König. Das Schloss ging in den Besitz seiner Witwe über. Nach dem ersten Weltkrieg kam die Inflation und damit der wirtschaftliche Niedergang. Alwind war nicht mehr zu halten.

1928
wurde der Besitz an Dr. Beckmann, einem Messerfabrikanten und Großbrauereibesitzer aus Solingen verkauft.

1937
erwarb die deutsche Reichspost Schloss Alwind und modernisierte es.

1939-1945
war es dann ein Posterholungsheim für weibliches Personal.

1945-1950
residierte hier der französische Gouverneur.

1951
wurde es Ferienstätte der Deutschen Bundespost.

1988
Die Villa wurde renoviert. die Malereien wurden vom Restaurator Waibel so rekonstruiert, dass heute wieder die ursprüngliche Fassung zu sehen ist. Das Kutscherhaus wurde umgebaut. Eine Gärtnerei und ein Badehaus gehören nun auch noch zu Alwind. Zu all den dominanten Bauten muss natürlich auch der große Park genannt werden, der das ganze Anwesen umgibt. er hat geometrische Beete und dient vor allem dem Spazieren und der Repräsentation. Eine weitausschwingende Freitreppe führt über immer neue Terassen, an Magnolienbäume, Koniferen, an Mäuerchen, Springbrunnen und kegelartig zugeschnitten Bosketten hinab bis zum See.

2011
Die Villa wird innen umgestaltet. Ein neues Konzept erfordert Einzel- und Doppelzimmer zu ferienwohnungen zusammenzufassen. Besonderen Wert wurde darauf gelegt, die mit größter Schonung des wertvollen Bestandes zu tun. Gemeinschaftsflächen, wie der hochherrschaftliche Speisesaal, der Wintergarten, das Kaminzimmer und das Treppenhaus wurden lediglich sorgsam und zurückhaltend saniert.